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FÜREINANDER. MITEINANDER. MUSTERSTADT.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Höfefest

Herzliche Einladung zum 25. Höfefest! Im SPD-Hof im Café Havelpause erwartet Sie Livemusik mit Denny Hertel & Carola Adam sowie viele bunte Spritzgetränke, Grillwurst und Bürgerdialog! Über den Tag können Sie mit uns ins Gespräch kommen. Da sein werden u.a. Udo Wernitz (Landtagsabgeordneter), Gesine Banerjee (SPD-Co-Vorsitzende), Dr. Dirk Steiner (SPD-Fraktionsvorsitzender) und die Stadtverordneten Katrin Rautenberg, Eric Fenske und Ralf Holzschuher. Wir freuen uns auf Sie!

Alle Infos zum Höfefest finden Sie auf der Website der wunderbaren Veranstalter Die Altstädtere.V. .


Jede Gießkanne zählt – SPD-Fraktion ruft zum Gießen der Stadtbäume auf

Die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen setzen den Bäumen in Brandenburg an der Havel weiterhin erheblich zu. Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung ruft deshalb alle Brandenburgerinnen und Brandenburger dazu auf, gemeinsam Verantwortung für das Stadtgrün zu übernehmen. Schon mit einer Gießkanne Wasser kann jeder dazu beitragen, dass die Bäume die aktuelle Trockenperiode besser überstehen.

Besonders junge und neu gepflanzte Bäume sind auf diese Unterstützung angewiesen, da ihre Wurzeln noch nicht tief genug reichen, um ausreichend Wasser aus tieferen Bodenschichten aufzunehmen. Bereits eine Gießkanne Wasser kann helfen, ihre Überlebenschancen in der aktuellen Trockenphase deutlich zu verbessern.

„Der Aufwand ist gering, die Wirkung dagegen groß. Mit einer einzigen Gießkanne kann jeder dazu beitragen, unsere Stadtbäume zu erhalten und ihnen das Überleben in dieser Trockenphase zu erleichtern“, sagt Dr. Dirk Steiner, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion.

Britta Kornmesser, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion, ergänzt: „Gesunde Bäume spenden Schatten, verbessern das Stadtklima, filtern Schadstoffe und machen Brandenburg an der Havel lebenswerter. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Stadt und verdienen unsere Unterstützung.“

Die SPD-Fraktion appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an dieser einfachen Aktion zu beteiligen. Wer regelmäßig einen Baum vor der eigenen Haustür oder in der Nachbarschaft gießt, leistet einen unmittelbaren Beitrag zum Erhalt des Stadtgrüns, zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Brandenburg an der Havel auch künftig eine grüne und lebenswerte Stadt bleibt.


Bürgersprechstunde am 22.06.2026

Wir haben ein offenes Ohr für Dich und deine Anliegen! Am 22.06.2026 um 17.00 Uhr findet unsere nächste Bürgersprechstunde in der Geschäftsstelle der SPD Stadt Brandenburg an der Havel in der Bäckerstraße 39 statt.
Die Stadtverordneten Katrin Rautenberg und Carsten Eichmüller sind vor Ort. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Studieren, wohnen, ankommen: Sozialausschuss diskutiert Situation Studierender

Mit dem angelaufenen Sommersemester an der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) rückt das studentische Leben wieder stärker in den Fokus. Die SPD-Fraktion hat daher für die Sitzung des Sozialausschusses am 4.Juni 2026 einen Tagesordnungspunkt zum Thema „Situation Studierender in Brandenburg an der Havel – Wohnen und studentisches Leben“ angemeldet.

Eingeladen werden sollen Vertreterinnen und Vertreter der Studierendenschaften und beider Hochschulen sowie des Studierendenwerks Westbrandenburg. Neben der Wohnraumsituation sollen auch Fragen der sozialen Teilhabe und Zukunftsperspektiven in der Stadt diskutiert werden.

Fraktionsvorsitzender Dr. Dirk Steiner erklärt: „Unsere Stadt ist auf dem Weg, eine echte Wissenschaftsstadt zu werden. Dafür braucht es gute Studienbedingungen, bezahlbaren Wohnraum und Räume für Begegnung. Das Fachgespräch ist ein wichtiger Schritt, um diese Themen gemeinsam mit den Studierenden anzupacken.“

Katrin Rautenberg, Stadtverordnete im Sozialausschuss, hebt hervor: „Wir wollen, dass sich Hochschulen, Schulen und Ausbildungsbetriebe stärker vernetzen und voneinander profitieren. Nur so gelingt der Brückenschlag zwischen Bildung, Forschung und sozialer Stadtentwicklung.“

Gesine Banerjee, sachkundige Einwohnerin, ergänzt: „Wer über Wissenschaft redet, muss auch über Menschen reden. Internationale Studierende sind Teil dieser Zukunft – ihre Erfahrungen und Bedürfnisse müssen in die Stadtpolitik einfließen.“

Mit dem Fachgespräch möchte die SPD-Fraktion die Perspektiven von Studierenden stärker in die kommunalpolitische Diskussion einbeziehen und Impulse für die weitere Entwicklung Brandenburgs an der Havel als Hochschul- und Wissenschaftsstandort setzen.


Das hilft der Stadt nicht weiter – SPD kritisiert Ablehnung der Neubesetzung im Hauptausschuss

Die SPD-Fraktion zeigt nach der Mai-Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Unverständnis über das Abstimmungsverhalten von CDU und Freien Wählern zur Auflösung und Neukonstituierung des Hauptausschusses. Der Antrag wurde mit 18 Ja-Stimmen gegen 24 Nein-Stimmen abgelehnt.

Hintergrund des Antrags war eine veränderte personelle Situation nach dem Wechsel des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Daniel Keip in das Amt des Oberbürgermeisters. Der neue Fraktionsvorsitzende Dr. Dirk Steiner sollte entsprechend auch im Hauptausschuss vertreten sein. Nach geltender Rechtslage ist eine Veränderung der Zusammensetzung nur über eine Auflösung und anschließende Neukonstituierung des gesamten Gremiums möglich.

„Es geht ganz einfach darum, dass der Fraktionsvorsitzende seine Fraktion auch im Hauptausschuss vertreten kann. Das ist eine Frage der Arbeitsfähigkeit und fairen Mitwirkung – nicht mehr und nicht weniger“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Dirk Steiner. „Umso unverständlicher ist es für mich, dass eine sachlich notwendige Lösung keine Mehrheit gefunden hat.“

Trotz mehrfacher Gesprächsangebote im Vorfeld und des Bemühens um eine einvernehmliche Lösung wurde der Antrag der SPD-Fraktion von CDU und Freien Wählern nicht unterstützt. Die Darstellung von CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Dietlind Tiemann, die SPD habe den Kontakt zu spät gesucht, weist die Fraktion entschieden zurück. Die Kontaktaufnahme erfolgte frühzeitig und bereits Wochen vor der Abstimmung. Zu einer gemeinsamen Verständigung ist es trotz mehrfacher Gesprächsangebote letztlich nicht gekommen.

Dr. Steiner äußert hierzu deutliche Kritik: „So habe ich mir den Start in dieses Amt wirklich nicht vorgestellt. Ich bin angetreten, um konstruktiv, offen und lösungsorientiert für unsere Stadt zu arbeiten – und das erwarte ich im Grunde auch von meinem Gegenüber. Wenn selbst organisatorische Fragen zur politischen Auseinandersetzung gemacht werden, hilft das niemandem und am wenigsten unserer Stadt.“

Auch der SPD-Stadtverordnete Ralf Holzschuher kritisiert den Umgang mit dem Thema: „Wir haben frühzeitig versucht, den Sachverhalt zu erläutern und um eine sachliche, konstruktive Lösung geworben. Umso bedauerlicher ist es, dass diese Bereitschaft nicht auf allen Seiten vorhanden war.“

Steiner ergänzt: „Es kann nicht der Anspruch kommunaler Politik sein, dass grundlegende Fragen der Zusammenarbeit von taktischen Überlegungen überlagert werden. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass wir unsere Zeit dafür einsetzen, die Stadt voranzubringen – und nicht dafür, uns gegenseitig den Zugang zu zentralen Gremien zu erschweren.“

Die SPD-Fraktion sieht in dem Abstimmungsverhalten ein falsches Signal für die politische Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung und erwartet künftig eine verlässlichere und konstruktivere Zusammenarbeit im Sinne der Stadt Brandenburg an der Havel.


Keine Privatisierung des UKB – Gesundheitsversorgung ist keine Ware

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel weist die Forderungen der FDP nach einer Teilprivatisierung des Universitätsklinikums Brandenburg entschieden zurück. Die Aussagen der Liberalen zeigen vor allem eines: Die FDP – wenn auch weder in der Stadt, im Land oder im Bund noch in einem Parlament – ist noch immer in den überholten Erzählungen der 1990er Jahre hängengeblieben – nach dem Motto „der Markt regelt das schon“. Die Realität im Gesundheitswesen beweist längst das Gegenteil.

Wer heute ernsthaft glaubt, private Anteilseigner würden Krankenhäuser aus Verantwortung für die Menschen betreiben, ignoriert die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Gerade im Umland erleben wir immer wieder Klinikschließungen, Leistungsabbau und Zusammenlegungen, sobald Standorte für private Betreiber nicht mehr ausreichend profitabel erscheinen. Dort, wo Rendite über Versorgung gestellt wird, bleiben am Ende die Patientinnen und Patienten auf der Strecke.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Dr. Dirk Steiner erklärt dazu: „Die Forderungen der FDP sind ein politischer Rückfall in die neoliberalen Irrtümer vergangener Jahrzehnte. Der Markt regelt eben nicht alles – schon gar nicht die Gesundheitsversorgung der Menschen. Wer heute eine Privatisierung des UKB fordert, ignoriert bewusst die negativen Erfahrungen vieler Regionen, in denen private Betreiber Krankenhäuser geschlossen oder Angebote zusammengestrichen haben, sobald die Rendite nicht mehr stimmte.“

Für die SPD ist deshalb klar: Eine Privatisierung des Universitätsklinikums Brandenburg wird es mit uns nicht geben. Das UKB ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es ist einer der wichtigsten medizinischen Versorger der Region, bedeutender Arbeitgeber und Ausbildungsstandort zugleich. Ein Krankenhaus dieser Bedeutung darf nicht zum Spielball wirtschaftlicher Interessen privater Investoren werden.

Auch Nicole Näther als Mitglied der SPD-Fraktion im Aufsichtsrat macht deutlich: „Natürlich sehen wir die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen des Klinikums sehr klar. Aber die Ursachen liegen nicht in einer fehlenden Privatisierung, sondern vor allem in den aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen des Bundes. Viele Krankenhäuser geraten durch die Beschlüsse des Bundesgesundheitsministeriums massiv unter Druck. Deshalb setzen wir uns auf allen politischen Ebenen dafür ein, dass Krankenhäuser wie unser UKB endlich die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.“

Die SPD-Fraktion betont, dass die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen nicht der Einstieg privater Investoren sein könne. Stattdessen brauche es verlässliche öffentliche Verantwortung, gezielte Investitionen und eine starke kommunale Trägerschaft. Dr. Steiner ergänzt abschließend: „Wir wollen unser UKB stützen, erhalten und als Krankenhaus mit hoher medizinischer Qualität weiterentwickeln und voranbringen. Das ist der richtige Weg für Brandenburg an der Havel – nicht der Rückfall in gescheiterte Marktideologien der 90er Jahre.“ Die Menschen in Brandenburg an der Havel müssen sich darauf verlassen können, dass medizinische Versorgung nicht von Renditeinteressen abhängt, sondern vom Bedarf der Patientinnen und Patienten.